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Stationärer Aufenthalt

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Kontakt

Patientenadministration
patientenadministration@ksuri.ch
Tel 041 875 51 30

Bei einem stationären Spitalaufenthalt verbringen Sie mindestens eine Nacht nach einer Operation oder Behandlung im Spital. Dabei ist es uns wichtig, dass Sie sich jederzeit bestens aufgehoben fühlen. Mit individueller Betreuung, einer hohen Qualität der angebotenen Leistungen und der wohltuenden Atmosphäre unserer heilenden Architektur gestalten wir Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich.

Vorbereitung

Wie erhalte ich einen Termin am KSU?

Im Normalfall werden Sie durch Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt für einen Eingriff oder eine weiterführende Behandlung ans KSU überwiesen. Alternativ können Sie sich auch direkt mit uns in Verbindung setzen und einen Termin mit den Sekretariaten der jeweiligen Fachdisziplin vereinbaren.

Kann ich Wertsachen mitbringen?

Wir bitten Sie, weder Schmuck, Bargeld noch sonstige Wertgegenstände im Zimmer aufzubewahren. Für Verluste können wir keine Haftung übernehmen. Sie können Geld und Wertsachen in unserer Buchhaltung gegen Quittung deponieren.

Was muss ich für einen Aufenthalt mitbringen (Packliste)?

Folgende Gegenstände und Dokumente sollten Sie für einen Spitalaufenthalt mitbringen.

 

Medizinisches

  • Eigene Medikamente in der Originalverpackung: Es ist für uns zentral zu wissen, welche Medikamente Sie zuhause einnehmen. So können wir im Spital schnell und sicher Ihre notwendige Medikation einstellen.
  • Unterlagen von Voruntersuchungen (Röntgenbilder, Laborbefunde, EKG etc.)
  • Medizinische Ausweise wie Impfausweis, Blutgruppenkarte, Allergiepass, Röntgenpass, Blutverdünnungskarte, Prothesenpass
  • Blutzuckerkontrollbüchlein, Blutzuckermessgerät, Insulin-Pen
  • Patientenverfügung

 

Papiere und Dokumente

  • Ausweis (Identitätskarte, Pass)
  • Versicherungskarte (Krankenversicherung, Unfallschein oder IV-Verfügung)
  • Patientenaufgebot, ausgefüllter Fragebogen (falls nicht schon mit der Post zurückgeschickt)
  • Familienbüchlein (Frauen, die zur Geburt eintreten)

 

Persönliches

  • Bequeme Kleidung für Tag und Nacht (Unterwäsche, Pyjama etc.)
  • Bequeme Schuhe (Hausschuhe, Badeslipper etc.)
  • Toilettenartikel
  • Bargeld, Debit-/Kreditkarte oder Twint
  • Unterhaltungselektronik (Musik, Filme und Spiele bitte nur mit Kopfhörer)
Wie läuft ein stationärer Aufenthalt ab?

Eine stationäre operative Behandlung umfasst mehrere Phasen. Hier ist ein typischer Ablauf:

  1. Sprechstunde zur Festlegung der Operation: Ihre Hausärztin/Ihr Hausarzt bittet bei planbaren Eingriffen um ein Aufgebot in der Sprechstunde. Dort werden Sie von einer Ärztin/einem Arzt gesehen, die/der für den Fall einer notwendigen Operation diese mit Ihnen bespricht.
     
  2. Voruntersuchungen: Notwendige Voruntersuchungen werden, falls notwendig, ergänzend durchgeführt. Sollten diese bereits im Vorfeld, z. B. in Ihrer Hausarztpraxis, durchgeführt worden sein, werden diese nicht wiederholt.
     
  3. Aufklärungsgespräch: Die/Der behandelnde Chirurg:in wird Sie ausführlich über die geplante Operation aufklären. In diesem Gespräch erfahren Sie Details über den Eingriff, die erwarteten Ergebnisse und mögliche Risiken. Sie haben die Gelegenheit, Fragen zu stellen und etwaige Unsicherheiten zu klären. Ihre Einwilligung zur Operation wird dann schriftlich eingeholt. Dabei wird der Operationstag, aber auch schon die voraussichtliche Aufenthaltsdauer und der Austrittstag festgelegt.
     
  4. Anästhesieaufklärung: Die/Der Anästhesist:in klärt Sie über verschiedene Optionen der Narkose, deren Risiken sowie den Ablauf der Narkose auf. Näheres dazu finden Sie bei der Anästhesie.
     
  5. Operationstag: Am Tag der Operation werden Sie frühzeitig auf den Eingriff vorbereitet. Dazu gehört in der Regel, dass Sie nüchtern bleiben (nichts essen oder trinken) und ggf. spezielle Kleidung anziehen. Sie werden in den Operationsbereich gebracht, wo Sie nochmals mit der Anästhesistin oder dem Anästhesisten sprechen. Die Narkose wird eingeleitet und der chirurgische Eingriff erfolgt.
     
  6. Aufwachphase: Nach der Operation werden Sie im Aufwachraum überwacht, bis die Narkose nachlässt. Eine Pflegefachperson und ein:e Anästhesist:in überwachen Ihre Vitalzeichen, um sicherzustellen, dass Sie sich stabil erholen. Sobald Sie wach und stabil sind, werden Sie zurück auf Ihre Station gebracht.
     
  7. Postoperative Betreuung: Auf der Station erfolgt die postoperative Überwachung und Betreuung. Pflegefachpersonen und Ärzteschaft kümmern sich um Ihre Schmerztherapie, Wundversorgung und Ernährung. In den ersten Tagen nach der Operation werden regelmässig Blutdruck, Puls und Temperatur gemessen, um Ihre Erholung zu überwachen. Bei grösseren Eingriffen oder Komplikationen kann eine Intensivüberwachung notwendig sein.
     
  8. Mobilisierung und Physiotherapie: Je nach Art der Operation werden Sie so früh wie möglich mobilisiert, um die Genesung zu fördern und Komplikationen wie Thrombosen vorzubeugen. Falls erforderlich, unterstützt Sie die Physiotherapie bei den ersten Schritten und Übungen.
     
  9. Entlassungsvorbereitung: Bereits mit der Aufnahme beginnt die Entlassungsvorbereitung. Frühzeitig wird ggf. die Sozial- und Austrittsberatung eingeschaltet. Ihre Ärztin/Ihr Arzt bespricht mit Ihnen den weiteren Heilungsverlauf und gibt Ihnen Empfehlungen für die häusliche Pflege und Nachsorge. Sie erhalten einen Entlassungsbrief, in dem alle wichtigen Informationen zu Ihrer Behandlung und der weiteren Therapie zusammengefasst sind. Am Tag vor der Entlassung findet das Austrittsgespräch statt, wo alle noch offenen Fragen beantwortet werden.
     
  10. Nachsorge: Nach Ihrer Entlassung ist möglicherweise eine ambulante Nachsorge notwendig. Dies kann Kontrolltermine bei der behandelnden Chirurgin/beim behandelnden Chirurgen, Hausärztin/-arzt oder anderen Fachärztinnen/-ärzten umfassen. In einigen Fällen kann auch eine Rehabilitationsmassnahme oder eine weitere physiotherapeutische Behandlung empfohlen werden.

 

Der gesamte Ablauf wird individuell an Ihre Bedürfnisse und die Art der durchgeführten Operation angepasst, um eine optimale Versorgung und schnelle Genesung zu gewährleisten.

Aufenthalt

Wie gestaltet sich die Verpflegung?

Die Mahlzeiten werden von unserem Team zusammengestellt, zubereitet und ins Zimmer geliefert. Unsere Küche sorgt für eine frische und ausgewogene Ernährung, die auf Ihre Erkrankung abgestimmt ist. Die Produkte beziehen wir regional. Je nach ärztlicher Verordnung erhalten Sie Vollkost, Vitalkost oder Aufbaukost. 

Die Mahlzeiten werden zu festgelegten Zeiten serviert. Zusatzversicherte Patientinnen und Patienten haben die Möglichkeit auf individuelle Essenszeiten.

Wie sieht der Tagesablauf auf der Station aus?

Es ist jederzeit eine Pflegefachperson für Sie zuständig und steht Ihnen bei Fragen zur Verfügung. Über Ihren persönlichen Tagesablauf informiert Sie die Pflege am Morgen und bei Änderungen fortlaufend.

Wie erfolgt die Abrechnung?

Die Abrechnung erfolgt gemäss den aktuellen Tarifen und Verträgen direkt mit Ihrer Krankenkasse oder Unfallversicherung. Bitte klären Sie vorab die Kostendeckung Ihrer Versicherung ab. Weitere Informationen finden Sie mit dem folgenden Link.

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Wo kann man rauchen?

Wir haben ein rauchfreies Spital. Bitte verwenden Sie zum Rauchen unseren Raucherraum (im EG neben dem Seiteneingang). Das Rauchen auf der Terrasse und bei den Eingängen ist nicht gestattet.

Austritt

Um welche Zeit erfolgt der Austritt?

Wie auch in einem Hotel ist ein rechtzeitiger Check-out für unsere internen Prozesse von grosser Bedeutung. Daher bitten wir Sie, das Zimmer bis spätestens 10.00 Uhr am Abreisetag zu verlassen. 

Bis zu Ihrer Abholung können Sie gerne in der Lounge sowie Loggia (exklusiv für Zusatzversicherte), im Restaurant oder in der Empfangshalle verweilen.

Was passiert nach dem Spitalaufenthalt?

Vor Ihrem Austritt erhalten Sie die verordneten Medikamente, die Ihnen einzeln in Wirkung und Einnahme erklärt werden. Sie erhalten auch Informationen betreffend Terminen für weiterführende Therapien und Kontrollen.

Nach dem Spitalaufenthalt werden Sie nach Hause, in die Übergangspflege, in die Rehabilitation oder auf die Geriatrie entlassen. Eventuell benötigen Sie zu Hause noch Unterstützung durch die Spitex. Unsere Sozial- und Austrittsberatung ist Ihnen gerne bei der Organisation von weitergehender Unterstützung behilflich.

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Was passiert nach dem Spitalaufenthalt mit Personen in palliativer Situation?

Da wir keine zertifizierte Palliativstation führen, werden Patientinnen oder Patienten in palliativer Situation auf der regulären Station betreut. Wenn die Spitalbedürftigkeit nicht mehr gegeben ist, unterstützen wir bei der Organisation der passenden Anschlusslösung.  Dabei arbeiten wir eng mit der Palliativstation Schwyz sowie mit Pflegeheimen, Spitex und den Hausärztinnen und -ärzten zusammen.

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Rundum persönlich betreut

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Vorteile für Halbprivat- und Privatversicherte

Patientinnen und Patienten mit einer Privat- oder Halbprivatversicherung profitieren bei den ärztlichen Leistungen, in der Hotellerie und beim Komfort.

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Pflege

Eine fachlich hochstehende Pflege erfolgt in enger Zusammenarbeit mit allen weiteren Dienstbereichen im Spital.

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Gastronomie

Unser Restaurant lädt Patientinnen und Patienten sowie Besucher:innen zum Verweilen und Geniessen ein.

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Vorteile für Halbprivat- und Privatversicherte

Patientinnen und Patienten mit einer Privat- oder Halbprivatversicherung profitieren bei den ärztlichen Leistungen, in der Hotellerie und beim Komfort.

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Ihre Meinung ist uns wichtig

Es ist uns wichtig, dass Sie sich als Patientin oder Patient bei uns wohl und gut betreut fühlen. Melden Sie sich, wenn Sie Fragen oder Wünsche haben oder eine Leistung nicht Ihren Vorstellungen entspricht. Lob, Kritik und Anregungen können Sie uns auch mittels dem Fragebogen mitteilen, welcher Ihnen nach dem Austritt zugeschickt wird oder mit dem Online Feedback Formular.

Zum Feedback Formular
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Zimmer

Unsere Privat- und Halbprivatpatientinnen und -patienten verbringen Ihren Aufenthalt in geräumigen und gemütlichen Einzelzimmern. Für allgemeinversicherte Patientinnen und Patienten stehen unsere komfortablen Zweibettzimmer zur Verfügung.