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Mein Vater liegt im Spital – Wie geht es weiter?

Wenn ein betagtes Elternteil im Spital liegt, geschieht dies vielleicht nicht ganz unvorbereitet. Manchmal hat sich die Situation zusehends verschlechtert, die Beschwerden haben laufend zugenommen oder die Abhängigkeit von der Pflege durch Angehörige ist gewachsen. Vielleicht ist ganz unverhofft ein Ereignis eingetreten, das eine unverzügliche Spitalaufnahme erforderte. Ihr Vater wird versorgt, erholt sich allmählich, und nun sind Sie in Sorge, dass er von einem Moment auf den andern nach Hause geschickt wird.

Wir lassen Sie mit Ihren Sorgen und Bedenken nicht alleine! Äussern Sie ihre Bedenken der Pflege, dem Arzt gegenüber. Unter Einbezug des Case Managements/Sozialdienstes werden Ihre Möglichkeiten und Grenzen, die aktuelle Situation zu Hause aufgenommen und eine Anschlusslösung an den Austritt erarbeitet.

Es gibt verschiedene Lösungen und Unterstützungsmöglichkeiten, welche den Alltag zu Hause erleichtern und somit einen möglichen Übertritt in ein Pflegeheim hinauszögern können. Vielleicht wird jedoch im Gespräch klar, dass der Austritt nach Hause nicht mehr möglich ist. Auch da unterstützen wir Sie gerne, um einen optimalen Pflegeplatz zu finden.

Um kritische Situationen zu vermeiden, beginnt am Kantonsspital Uri die Austrittsplanung bereits mit dem Eintritt. Beginnen Sie frühzeitig sich zu überlegen, wie die Situation im Moment zu Hause ist. Benötigt Ihr Vater mehr Betreuung? Sind Sie stark in die Betreuung involviert und benötigen Unterstützung durch Dritte? Diese Informationen helfen uns, die geeignete Lösung für Ihren Vater zu finden, um eine nahtlose Betreuung zu gewährleisten.

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Im Notfall
144

Hausärztlicher Notfalldienst

041 870 03 03

Tox–Zentrum

145

Zentrale Kantonsspital Uri

041 875 51 51

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